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Meine 5 Non Negotiables für meinen Wohlfühlkörper

5 tägliche Non-Negotiables für deinen Wohlfühlkörper

Keine Eisbäder, kein 5-Uhr-Aufstehen – nur 5 machbare Dinge, die wirklich den Unterschied machen.

Was, wenn dein Wohlfühlkörper nicht das Ergebnis einer 20-Step-Morgenroutine oder extremer Diäten ist – sondern von 5 kleinen Dingen, die du jeden einzelnen Tag tust? Genau das habe ich in fast fünf Jahren Coaching immer wieder erlebt. Nicht Perfektion, sondern Wiederholung verändert alles.

In meiner aktuellen Folge gehe ich noch viel tiefer auf jeden der fünf Punkte ein, mit persönlichen Einblicken und Coaching-Erfahrungen. Jetzt auf Spotify oder Apple Podcast anhören.

 

Social Media zeigt uns täglich, was wir angeblich alles tun müssten: 75-Hard-Challenge, Eisbad, Rotlicht, Dry Brushing, 10 Supplements. Das Ergebnis? Die meisten Frauen fühlen sich überfordert, denken „Ich mache zu wenig” – und geben dann ganz auf.

Dabei ist die Wahrheit so viel einfacher. Hier sind meine fünf Non-Negotiables – nicht verhandelbar, aber absolut machbar.

Mindestens eine ausgewogene Hauptmahlzeit

Es geht nicht darum, dass jede Mahlzeit perfekt ist oder Instagram-tauglich aussieht. Es geht darum, dir täglich mindestens eine richtig gute Grundlage zu geben.

Eine ausgewogene Mahlzeit enthält:

  • Eine grosse Portion Gemüse und viele Ballaststoffe
  • Eine gute Proteinquelle
  • Vollwertige Kohlenhydrate
  • Gesunde Fette

Das Ergebnis: stabilerer Blutzucker, längere Sättigung, weniger Heisshunger und spürbar mehr Energie. Aus meiner Coaching-Erfahrung gilt: Eine gute Mahlzeit am Tag verändert oft schon 60 % deines gesamten Essverhaltens.

Eine Mahlzeit bewusst geniessen

Verdauung beginnt im Kopf. Wenn du gestresst und nebenbei isst, schaltet dein Nervensystem in den Stressmodus – und die Nährstoffaufnahme verschlechtert sich deutlich. Dein Körper registriert das Essen nicht richtig, Sättigungssignale kommen verzögert an.

„Einmal am Tag: Handy weg, Laptop zu, kein Multitasking. Einfach essen.”

So geht’s: Nimm vor dem ersten Bissen 3 tiefe Atemzüge, iss in einem leicht reduzierten Tempo und lege zwischendurch das Besteck ab. Das klingt minimal – wirkt aber enorm.

Täglicher Check-In & Atempause

Ich höre nicht auf zu atmen – ich pausiere bewusst zum Atmen. Bei mir passiert das bei meinem Morgenkaffee: kurz innehalten, ankommen, einchecken.

Die drei zentralen Check-In-Fragen:

  • Wie geht es mir gerade?
  • Was brauche ich?
  • Bin ich müde, gestresst, hungrig oder überfordert?

Viele essen emotionale Zustände, ohne es zu merken. Wer früh eincheckt, frisst seltener aus Stress. Und ja – nicht alles, was blutzuckertechnisch optimal ist, ist automatisch auch lebensqualitätstechnisch optimal. Hafermilch im Kaffee ist okay. Nicht alles muss perfekt sein.

Tägliche Bewegung

Bewegung ist keine Kalorien-Strafe. Bewegung ist Körperpflege. Das ist kein leerer Satz – es ist eine Haltung, die alles verändert.

Mein persönlicher Trainingsplan: 2x Krafttraining Ganzkörper, 1x Schwimmen, 1x Dauerlauf, 1x Intervall, 2 flexible Tage – und an jedem einzelnen Tag mindestens ein Spaziergang als absolute Untergrenze.

Muss nicht High-Intensity sein. Muss nicht 60 Minuten sein. Muss nur regelmässig sein.

Konstanz schlägt Intensität. Muskeln sind der Motor deines Stoffwechsels – und Bewegung ist eine der wirkungsvollsten Formen von Stressabbau.

Atemübungen am Morgen

Kein 90-Minuten-Morgenritual. Kein Vision Board. Kein Journaling-Marathon. Meine Morgenroutine besteht aus: Aufstehen, Zähne putzen, lüften, hinsetzen, Box-Breathing.

So funktioniert Box-Breathing:

  • 4 Sekunden einatmen
  • 4 Sekunden halten
  • 4 Sekunden ausatmen
  • 4 Sekunden halten

Warum das so mächtig ist: Chronischer Stress erhöht Cortisol – und hohe Cortisol-Werte fördern Fettspeicherung, Heisshunger und Schlafprobleme. Box-Breathing hilft dir, dein Nervensystem zu regulieren und den Tag klar zu starten.

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